minimi liest deine Belege, Verträge und Briefe, merkt sich alles und antwortet, wenn du fragst. Briefe, die eine Antwort brauchen, bekommen einen Entwurf. Du gibst ihn frei.
Ein Foto vom Beleg, eine PDF, eine Mail an deine eigene minimi.me-Adresse oder „Teilen" aus dem Handy. Mehr Ordnung braucht es nicht.
Jedes Dokument wird gelesen: Beträge, Fristen, Nummern, Namen. Alles landet in deinem Brain, jede Antwort trägt ihre Quelle.
„Bis wann muss ich der Kita antworten?" Eine Zeile, eine Antwort, der Beleg dazu. Briefe mit Antwortbedarf bekommen einen Entwurf, den du freigibst.




Einmal am Tag sagt minimi, was ansteht — nicht als Liste, sondern in zwei bis fünf Sätzen, und höchstens drei davon fragen etwas. Was überfällig ist, steht vorn. Was du entscheidest, steht als Wahl da.

minimi liest aus deinen Dokumenten die Dinge heraus, um die es geht, und hängt alles daran: Kennzeichen, Beitrag, Fristen, Belege, Rhythmus. Eine Karte je Ding, eine Zeitachse mit Heute-Marke — und eine Lücke, wenn etwas fehlt.


Die Positionen einer Arztrechnung werden Ziffer für Ziffer gelesen und gegen die Bedingungen deiner Versicherung gehalten — mit Punktprobe gegen das Gebührenverzeichnis und einer Anmerkung, wo der Tarif enger ist als die Rechnung. Die Einreichung liegt danach als ganzer Entwurf bereit.

Aus Kassenbons wird ein Punktmuster über Woche, Monat, Jahr und Jahre — kein Kalorienzähler, nur das, was auf den Bons steht. Aus den Ortsdaten deiner Fotos wird ein Streifen nach Breitengraden. Und die Frage „Welchen Wein hatte ich bei Pino?" beantwortet minimi aus Rechnung, Kalender und Bestellung.



Die App liest schon im Sucher, was auf dem Beleg steht, und zeigt nach dem Auslösen, was sie verstanden hat: Extrakt, Verbindungen, ein Merksatz — und höchstens eine Frage. Deine bestehende Mediathek nimmt minimi einmal durch: erst Ort und Datum, dann die Originale, und am Ende genau eine Frage.




Lena ist erfunden, ihr Papierkram ist echt: Mietvertrag, Strom, Handy, Zahnarzt, Kita, Steuerbescheid, ein Kassenbon. Drei Briefe verlangen eine Antwort. minimi hat sie schon entworfen.


Fotos, PDFs, Textdateien, Mails. Vom Rechner, vom Handy, aus dem Teilen-Menü. Jedes Dokument wird gelesen, nicht nur abgelegt.
Dein Brain kennt Beträge, Fristen, Vertragsnummern und Namen. Fragen beantwortet minimi in Sekunden und nennt das Dokument dazu.
Briefe an deine minimi.me-Adresse oder aus deinem Postfach bekommen einen Antwortentwurf. Nichts geht raus, bevor du es freigibst.
Keine Menüs, keine Ordner. Tippen, fragen, mit / Befehle aufrufen, das Gespräch aufklappen, wenn du es brauchst.
Das Textverständnis läuft auf eigenen Servern in der EU. Deine Inhalte gehen an keinen externen KI-Dienst.
Jedes Dokument, jede Mail und das Konto selbst kannst du in der Zeile löschen. Mit dem Dokument verschwindet auch sein Wissen aus dem Brain.
minimi entwirft, du entscheidest. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Nein. Deine minimi.me-Adresse und Uploads reichen. Ein eigenes Postfach kannst du per IMAP dazu anbinden, dann entwirft minimi auch dort Antworten.
Du bekommst eine eigene Kopie von Lenas Konto. Fragen, Blättern, Entwürfe lesen geht; nichts wird gesendet, nichts hochgeladen. Nach 24 Stunden ist die Kopie weg.
Eine iPhone-App, die den Beleg direkt beim Fotografieren liest, ist in Arbeit. minimi im Browser funktioniert heute auf jedem Gerät.
Die nullsiebenelf GmbH aus Stuttgart. Alles Weitere im Impressum.